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44339 Dortmund

 

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Deviantes Verhalten

Weil ich immer versuche der Wahrheit gegenüber verpflichtet zu bleiben und ich die Devianz durchaus passend verwende, möchte ich dazu kurz erläutern, wie es dazu kommt.

Das deviante Verhalten vom Grundsatz her, beschreibt nach allgemeiner Lehrmeinung, unter anderem eine Tendenz zur Missachtung der Rechte anderer, gepaart mit Rücksichtslosigkeit, sowie dem Fehlen von Scham und Reue.
Dies alles sind die hier in den Berichten angesprochenen Eigenschaften, die dem normalen Sozialverhalten nicht zugeordnet werden können.

Wenn also dieses Dortmunder SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmen dreifach schriftlich! unseren Anspruch auf Leben und Gesundheit verhöhnt, also Menschen- und Grundrechte uns gegenüber missachtet und gleichzeitig kriminelle Tendenzen bei der Missachtung von Umwelt- und Baurecht zeigt, dann passt auch hier das deviante Fehlverhaltensmuster.

Wenn es in den gleichen Schriftstücken dann aber noch weiter geht, uns loswerden zu wollen, also dass wir freiwillig gehen sollen, könnten dann die vollendeten Versuche zur Gesundheitsschädigung über Manipulationen von belasteten Bauträgern und das Fluten der Wohnung mit starken Umweltgiften bei einer verbotenen Zweikomponenten-Verarbeitung im bewohnten Bereich, etc., dann wie gewertet werden?

Vor allem erst dann, nachdem ich vergeblich versuchte mit den von mir aufgedeckten Umweltstraftaten, baurechtlichen Ordnungswidrigkeiten und politisch motivierten Vorteilsnahmen in die Öffentlichkeit zu gehen!
Denn die lokale Presse berichtet als quasi Schönwetter-Hofberichterstatter nur für den SPD-Stadtkonzern.
So findet sich dann bei der hier nicht mehr unabhängigen Presse nirgendwo ein Interesse für diese gegen den SPD-Stadtkonzern gerichteten wahren, weil belegten Tatsachenbehauptungen.
Wo keine unabhängige Berichterstattung mehr möglich ist, gilt die Demokratie als erloschen!

Und bezeichnend für das deviante Verhalten war dann ja noch das Fehlen von Scham und Reue.
Diese kompensatorischen, dem Ausgleich dienenden Eigenschaften, fehlen hier zu jedem Zeitpunkt komplett und es scheint fraglich, ob es überhaupt einen Zugang zu so einem erweiterten Normsozialverhalten gibt.

Dies ist insbesondere deswegen befremdlich, weil auch dieses SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmen von Sozialdemokraten gelenkt und beaufsichtigt wird.

Und gerade diese Sozialdemokraten doch allen gegenüber zu Menschen- und Grundrechten recht leidenschaftlich referieren, ausgerechnet dann auch noch im Kontext der zunehmend verkommenen Wohnungswirtschaft.
Wie passt das also noch zusammen, wenn diese von Menschenverachtung erfüllten Affären hier, solche glorifizierenden Reden wie leere Worthülsen erscheinen lassen?

So hatte bisher sich niemand von diesem Wohnungsunternehmen genötigt gesehen, bei mir auch nur einmal um Entschuldigung zu bitten.

Als ich seit dem Jahre 2001 auf das nicht statthafte Betreiben von mit stark krebserzeugenden alten Bahnschwellen auf einem Gemeinschafts- und Kinderspielplatz mehrmals und vergeblich aufmerksam machte, wurde es einfach immer wieder ignoriert, so wie hier immer! alles ignoriert wurde und wird.
Seit dem Jahre 2002, mit dem Verändern durch Absägen, war es nur noch eine Straftat und schon keine Ordnungswidrigkeit mehr und letztere war wegen der rechtlich gesicherten Gefährdung der Öffentlichkeit auch schon seit Jahrzehnten dann nur noch eine Straftat!

Selbst beim letzten Mal im Jahre 2015, als ich dann die Behörden einschalten musste, wurde sich immer noch nicht bei mir gewissenhaftem Bürger bedankt, sondern treffen uns seitdem schriftlich angekündigte, dann ständig vollzogene Schikanen und mehrfach schriftlich! geäußerte Verhöhnungen unserer Gesundheit!

Hier stellt sich wirklich ernsthaft die Frage, ob dies nicht schon ein antisoziales Dauerverhalten dieses seltsamen SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmens darstellt.
Der sozialen Norm entspricht dieses Fehlverhalten einleuchtend jedenfalls nicht und trotzdem meine milde Wahl dieses ständig uns gegenüber präsentierte Verhalten einer Devianz allgemein zuzuordnen.

Und ja, die quälen uns sogar noch weiter mit deren deviantem Verhalten nach obiger Definition eben!

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Was ist Verwahrlosung?

Dieser hier oft angewandte Begriff, könnte als unrichtig gedeutet werden.
Jedoch ist nicht allen bewusst, dass eine Verwahrlosung von Immobilien bereits unterhalb der Gefahrenschwelle definiert sein kann.

Dazu stellt Herr Dipl.-Geogr. Mathias Metzmacher vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung in einem Pfaddiagramm zur Grundkonstellation von Verwahrlosungsverläufen in einem Dokument mit dem Titel Verwahrloste Immobilien - Einführung und Überblick über die Instrumente im städtebaulichen Kontext, auf Seite 9, diese Tatsache gut dar.

Daraus ist eben sehr gut zu erkennen, dass Verwahrlosung nicht zwangsläufig das Ende für den Lebenszyklus eines immobilen Objektes bedeutet, also nicht Rückbau/Abriss, sondern nimmt einer der Pfadverläufe den Weg von der Verwahrlosung hin zum möglichen Erhalt oder zur Aufwertung.

Somit handelt es sich hier, insbesondere bei den von außen zunächst nur okkult erscheinenden Bausubstanzschäden, mindestens bekannt für Keller- und Dachgeschoss, eindeutig um einen Verwahrlosungszustand.
Und dieser noch zur Rettung der Objekte hier führen könnte.

Dazu vorausgesetzt ist der bisher in keinster Weise erkennbare Wille, dass die Eigentümergemeinschaft, bestehend aus der börsenzockenden (EVU-Konzernaktien) Stadtwerke-, Energieversorgungs-, etc. Unternehmens-AG (90%) und der Bankengesellschaft (10%) - allesamt von SPD-Funktionären geleitet und beaufsichtigt - hier endlich die Verantwortung für deren Eigentum übernimmt und die vertraglichen Verpflichtungen dazu erfüllt, den bisher nur einseitig leistungserfüllenden Vertragskunden (Mietern) gegenüber die gesetzlich geforderte Gegenleistung zu erbringen!

Die Kunden befinden sich hier in der zusätzlichen Rolle als Mieter und gegenüber politisch gelenkten Konzernstrukturen, sind diese Kunden in allererster Linie Menschen und Bürger und keinesfalls einfältige Bittsteller, so wie diese jedoch von dem untergeordneten Wohnungsunternehmen ständig und eindeutig nachweisbar so dargestellt und behandelt werden.

Vorwiegend wird nur über diese Menschen/Bürger/Kunden/Mieter das Kapitalvolumen erwirtschaftet und keinesfalls über den inkompetenten und mobbenden, damit gelangweilten Anteil des Wohnungsunternehmenspersonals!

Diese Kunden zahlen somit unsinnigerweise auch die Gehälter desjenigen wirtschaftlich nicht tragbaren Personals des Wohnungsunternehmens, das sich vorwiegend nur dem öffentlich dokumentierten internen Mobbing und dem ebenso schriftlich beweisbaren externen Mobbing gegen Kunden widmet, bei gleichzeitig uns gegenüber vielfach schriftlich und hier ständig sichtbar bewiesen, unermesslicher sozialer und fachlicher Inkompetenz!

Warum also müssen wir Menschen/Bürger/Kunden/Mieter deren Party dann auch noch finanzieren?

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Zur Sonnenseite

Umweltvergehen #1 mit wiederholter Verhöhnung der Gesundheit der Menschen (1988-Heute)

Gemeinschaftsbereich mit Sandspielplatz

Gemeinschaftsbereich mit Sandspielplatz

In welcher Beziehung steht dieses Foto aus dem Jahre 1988 zu einem von drei Texten der folgenden verachtenden Art des SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmens?

...mit Ihren vorgenannten Mitteilungen bringen Sie erneut zum Ausdruck, dass Sie mit Ihrer Wohnsituation unzufrieden sind, sogar ihr Leben gefährdet sehen.

Es geht in den folgenden Abschnitten um eine unglaublich weit gefächerte fachliche und soziale Inkompetenz, die durch verschiedene Ebenen des Mitarbeiterstabes geht und dies für ein modernes und sozial verantwortlich geführtes Unternehmen aus heutigen Tagen absolut unüblich ist.

Gleichzeitig senden die gleichen Mitarbeiter der Einschüchterung dienende impertinent-arrogante Signale mit menschenverachtendem Charakter aus.

Und so bezieht sich der Text des städtischen Unternehmens tatsächlich auf eine multiple Lebens- und Gesundheitsgefährdung durch ungenügende Kompetenzen in dieser Organisationsstruktur und ich dies hier vielfältig beweisen werde, so wie es bereits an anderen Stellen erfolgte.

Selbst die zuständigen, ebenso von SPD-Funktionären geführten Ämter von Dortmund bis Arnsberg, sind bis heute mit der Aufgabe zur Klärung dieser haarsträubenden Vorgänge, also der eindeutig nachweisbaren Straftaten, überfordert oder es muss anders begründet werden, warum es auch von dort aus zu wenig Kooperation gab und gibt.

Das sollte zumindest erfolgen.
Denn über die belastete Fläche ist zwar Gras gewachsen, jedoch nicht über die Organe der vielen kontaminierten Menschen, vor allem bei den Kindern, die dort ausgiebig spielten!

So fehlt immer noch der Nachweis zur gesetzlich geforderten Dokumentation der Kreislaufwirtschaft, es hier ohnehin noch zu klärende Ungereimtheiten gibt, auch dazu später mehr...

Fotostrecke und Bericht zu suspekt erscheinenden Sanierungsarbeiten, die nach recherchierten Vorgehensweisen so nicht verifizierbar sind.

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Zwei Jahre nach den bewiesenen, nicht angezeigten und nicht verfolgten Straftaten nach Umwelt- und Strafrecht

Zwei Jahre nach den bewiesenen, nicht angezeigten und nicht verfolgten Straftaten nach Umwelt- und Strafrecht

Erst einmal etwas anderes, so gab es im Jahre 2004 noch Grünflächen mit Blumen. Heute geht das nicht mehr, weil hier ständig von sichtbar unqualifiziertem Hilfspersonal mit sehr lauten und zu schweren Maschinen viel zu oft alles kaputtgemacht wird.

Das sieht natürlich schräg gegenüber in der immer behutsam gepflegten Parklandschaft für die Elite mit den amtstragenden Ortspolitikern ganz anders aus! Und nun bekommen die auch noch einen Luxuspark auf der anderen Seite vor deren Balkone, auf unser aller Kosten!

Also, auch jene Politiker, denen es wie vielen anderen Verantwortlichen des Wohnungsunternehmens und verschiedener Ämter der Stadt Dortmund über Dekaden (1988-Heute, also über 30 Jahre lang) egal war, dass dort im Gefahrenhalbkreis mit den stark teerölbelasteten Bahnschwellen viele Menschen, vor allem spielende Kinder, direkten Haut- und Schleimhautkontakt mit den stark krebserregenden, langzeitwirksamen Stoffen aus dem Teeröl hatten, sowie einer weiteren Kontaminierung beim Einatmen oft und lange dem Gift ausgesetzt waren.

Besonders führend dabei sind aus der PAK-Gruppe die Benzo(a)pyrene zu erwähnen, mit die ersten Stoffe überhaupt, die im Umweltrecht zweifellos als karzinogen und hochgiftig eingestuft wurden.
Diese werden auch in immer zweifelhaften Tierversuchen eingesetzt, um sicher Tumore auszulösen und deswegen alles hiermit allein nur zu Sehende immer Straftaten waren, ich dazu noch kommen werde...

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§326 StGB

Draft: §326 StGB = Verändern (z.B. Absägen)...
Allerdings ist die Verwendung verboten:
  • auf Spielplätzen
  • in Parks, Gärten und anderen Orten im Freien, die der Freizeitgestaltung und der Erholung dienen und bei denen die Gefahr eines häufigen Hautkontakts besteht
Ein Verstoß stellt eine Straftat dar!

Memo:
...Wenn PAK unter anderem die Eigenschaft haben, sich fest an organische Substanzen im Boden zu binden, und sie dort oder in anderen Umweltmedien im allgemeinen nur langsam abgebaut werden, so dass Kreosotrückstände über viele Jahre lang in der Umwelt fortbestehen (vgl. hierzu nur die Entscheidung der Kommission v. 31.10.2002, ABl. EG L 308, S. 39), dann kann auch nach längerer Zeit eine weitere Schadstoffanreicherung im Boden nicht ausgeschlossen werden...

...Weitere Voraussetzung des objektiven Abfallbegriffs ist, dass die fraglichen Gegenstände in ihrem konkreten Zustand geeignet sind, das Wohl der Allgemeinheit zu gefährden. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine konkrete Gefahr vorliegen muss. Vielmehr genügt es, wenn die gegenwärtige Verwendung der Gegenstände aufgrund allgemeiner Erfahrungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse typischerweise zu einer Gemeinwohlgefährdung führen wird...

...Die Werte dieser Tabelle beziehen sich allein auf den Wirkungspfad Boden-Mensch im Sinne eines direkten Kontakts. Demgegenüber kommt es z.B. bezogen auf den Wirkungspfad Boden-Grundwasser nach Anhang 2 Nr. 3.1 auf die Summe der PAK an. Insoweit erlaubt die gutachtliche Stellungnahme allerdings eine an den Vorgaben der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung orientierte abschließende Beurteilung nicht...

...Wenn der Antragsteller selbst insoweit auf Prüfwerte nach § 8 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) in Verbindung mit Anhang 2 Nr. 1.4 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) verweist, so ist zwar richtig, dass die Untersuchung der Bodenproben auf Benzo(a)pyren einen Wert ergeben hat, der unter dem Prüfwert der Verordnung für Kinderspielflächen liegt. Dieser Umstand erlaubt aber nicht den Schluss auf das Nichtvorhandensein einer schädlichen Bodenveränderung...

Generationen in Gefahr

Generationen in Gefahr

Im Hintergrund der in dieser Form schon damals strafbewehrt betriebene Gefahrenhalbkreis #1

Nebenher angemerkt:
Hier war es bis vor ein paar Jahren immer "bunt", so wie auch noch am 11. August 1999, am Tag einer bekannten Sonnenfinsternis!

Hier sind Menschen aus einer leider vergangenen Nachbarschaft zu sehen, die es so heute nur noch vereinzelt gibt. Auf dem Bild sind keine Verwandtschaftsverhältnisse, sondern immer gut zusammenlebende und zusammen feiernde Nachbarschaftsverhältnisse zu erkennen.

Dieses eigene Thema zur verordneten Toleranz durch, daran gemessen, realitätsabstinente sozialdemokratische Politiker, wird noch extra behandelt.

Denn das Durchsetzen einer Zwangstoleranz bei uns Bestandskunden gegenüber seit Jahren neu einqartierten Individuen, von denen gewollt einige zu einem sozialen Miteinander nicht mehr bereit sind, geht entschieden zu weit und führt erst recht zu noch weiteren sozialen Spannungen.

Wo ist hier in allen vorgetragenen Punkten die sozialdemokratische Kompetenz geblieben?

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[TODO] to be continue...



Laub und Wasser bei geschlossenen Dachluken, wegen plötzlichen Verlassens einer offen gebliebenen Dachbaustelle, zusätzlich mit Abbruchzuständen am Mauerwerk vor ~15 Jahren

Obschon allein dies den eineindeutig ordnungswidrigen Zustand hier beweist, ohne die bekannten Berechnungen mit katastrophalen Ergebnissen zu bemühen, bis heute und auch für die Zukunft unverändert so zu sehen, nur hartnäckige, geradezu infantil wirkend bockige Verweigerung, hier für Abstellung zu sorgen.

Wenn die es nicht konnten oder wollten, hier endlich einmal etwas zu Ende zu bringen, gerade bei den Dächern wäre das ja wohl notwendig gewesen, dann hätten die lieber die alte Bedachung unverändert belassen sollen, denn dann hätten wir nicht so extrem hohe Kosten für Heizung und Klimatisierung.
Über viele Jahre von 1988 an war es denn so, trotz undichtem Gebäude, dass das Dach trotzdem so weit dicht war, dass es im Sommer Tage dauerte, bis die Hitze moderat nach unten drang, heute geschieht das in weniger als vier Stunden und die Heizenergie verpuffte auch nicht sofort über das nun offene Dach.

Zudem wird durch die fortlaufende Schädigung der Gebäudestruktur der Denkmalschutzstatus ad absurdum geführt und es hierfür doch wohl keine Steuerbefreiungen und andere Vergünstigungen mehr geben dürfte.

Die exorbitant gestiegenen Differenzen bei den Energiekosten aufgrund dieser unerträglichen Zustände, müssen nun gerichtlich eingeklagt werden.
Die Widerspenstigkeit dieses kommunalen Wohnungsunternehmens ist schon lange nicht mehr nachvollziehbar, zumal andere deutlich weniger dringliche Projekte ständig neu angegangen werden und hier nichts geschieht!

Dabei wurde von den Verantwortlichen in Begleitung des GF des Mietervereins, direkt in unserer Wohnung im Jahre 2015 zugesagt, dass diese Verwahrlosungszustände innerhalb von zwei Jahren beseitigt werden sollten.
Natürlich ist bis heute nichts geschehen und hier wird auch nie etwas passieren, obwohl bereits nach EnEV 2014 hier alle Bedingungen sehr sicher zutreffen und dann bis zum 31.12.2015 hätte alles erledigt sein müssen, um Bußgelder zu vermeiden.

Zudem sagen die Statuten des Dachverbandes der Mietervereine ganz klar aus, dass eben genau auch bei solchen Verwahrlosungsfällen entsprechend mitgearbeitet werden soll, um diese illegalen Zustände zu beenden.
Auch hier gab es keinerlei Initiative!

Ein echter und untragbarer Wahnsinn, der hier hinterlassen wurde und nun an die verschiedenen Landesbehörden für Bauaufsicht und Denkmalschutz weitergeleitet wird.
Bei den Umweltämtern hatte ich ja schließlich schon schlechte Erfahrungen gemacht, was die Weitergabe nur bis auf Bezirksregierungsebene angeht.

Warum werden sich dann auch noch sogenannte Problemhäuser angeschafft, wenn es wie hier bewiesen, genügend davon seit nicht wenigen Dekaden im eigenen Bestand gibt?
Und es so etwas wie hier nur durch die vorsätzlich herbeigeführte Verwahrlosung durch die verantwortungslose und eben auch gegen diverse Gesetze verstoßende Eigentümergesellschaft gibt.

Wird deswegen hier in den letzten Jahren, erst fast unbemerkt von uns, bis nun direkt bei uns angelangt, nur! noch mit Problemmietern besetzt?
Warum sind wir so hintergangen worden?

Warum reagierten darauf nie die Wohnungsaufsichtsbehörden?


Laub und Wasser bei geschlossenen Dachluken

Laub und Wasser bei geschlossenen Dachluken

Nirgendwo Abdichtungen

Nirgendwo Abdichtungen

Persistierende Abbruchzustände nach Entfernung des alten Isolationsmaterials

Persistierende Abbruchzustände nach Entfernung des alten Isolationsmaterials

So wurde dann auch diese Baustelle wieder einmal fluchtartig verlassen. Hier ist noch nie eine Baumaßnahme zu Ende geführt worden! Immer nur Stückwerk und in diesem Falle besonders markant und wie gewohnt unermesslich inkompetent. Zusätzlich werden die Kunden bei Beschwerden im Vorort-Kabuff dieses seltsamen SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmens abgewimmelt und mit Drohungen eingeschüchtert, siehe die öffentlichen Beschwerden, wie den armen Menschen bei Beschwerden z.B. zu Schimmelbefall (eigenes Thema) gedroht wurde und wird.
Die Isolationsmassnahmen des kommunalen Wohnungsunternehmens

Die Isolationsmassnahmen des kommunalen Wohnungsunternehmens

Ich hatte versucht in der Fachliteratur den Wärmeleitwert für bedrucktes Zeitungspapier in Erfahrung zu bringen. Dies ist mir schon vorhersehbar natürlich nicht gelungen. Da können wir Kunden diesem seltsam komischen SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmen nur aus Erfahrung mitteilen, dass dieser Wärmeleitwert für Printware sehr gut sein muss oder das Volumen nicht ausreichend zu sein scheint, um dem ohnedies extrem undichten Gebäude damit überhaupt irgendetwas mess- oder spürbares an Verbesserung entgegensetzen zu können. Na ja, hätten wir hier auch irgendetwas anderes erwarten können, unter diesen vielen abgelaufenen Geschichten? NEIN! In sozial einwandfrei geführten und seriösen Unternehmen in der freien Wirtschaft hätte es längst personelle Konsequenzen gegeben!
Die Pseudo-Sanierungsmassnahmen

Die Pseudo-Sanierungsmassnahmen

Ist das nicht süß?

Genau so etwas ist hier immer nur zu sehen.
Irgendwelche Klötzchen schnell mal eben lustlos dahingeklatscht.
Irgendwelche Stahlträger unter die Kellerdecke gepunktet.

Alles nur, um dumme Mieter zu beruhigen!

Aber der Blick auf den Abbruchzustand der Trennmauer ist ja auch schon bezeichnend.
Das gewohnte Laub ist auch hier immer wieder neu zu finden, alle Dachluken sind geschlossen.

Und zusammengeknülltes Zeitungspapier ist natürlich hier für dieses seltsame Wohnungsunternehmen bis heute immer noch das Material der Wahl zur Dämmung.

Dass alle solche drolligen und inkompetenten Maßnahmen natürlich nichts bringen und schon gar nicht die gesetzlichen Vorschriften erfüllen, muss gar nicht mehr ewähnt werden.

Tja, schade nur, dass ich danach wegen der Folgen aus einer vorher stattgehabten intrazerebralen Hirnblutung nach einem der vielen neurochirurgischen Eingriffe, zu oft in Krankenhäuser und Reha-Einrichtungen war.
Und danach meiner anspruchsvollen Tätigkeit in München wieder nachgehen musste.

Sonst hätte ich denen das alles hier und mehr "Verar..." um die Ohren gehauen, salopp gesagt.
Und vor allem hätte ich noch die Umweltstraftaten zur Anzeige gebracht.

Denn auch hier auf dem Dach ist zu sehen, dass die damals übliche auch als Flammschutz dienende Holzschutzschicht bearbeitet wurde. Auf den noch nicht so unfertig zurückgelassenen Dachböden ist die Kristallisierungsauflage noch zu finden, die von Mietern als Pilz falsch gedeutet wird. Vielmehr zeigen Vergleiche, dass es hier ein alter Holzschutz DDT-basierend sein könnte, andere Holzschutzmittel aus der Zeit sind nicht weniger gefährdend. Dass seinerzeit hier bei uns diese Beschichtung ohne Schutzvorrichtungen entfernt wurde, ist schon die nächste Ungeheuerlichkeit. Die Stäube liegen bis heute gelöst in allen Ecken und Ritzen!

Kurzum, wie im Außenbereich, bestand und besteht bei diesem seltsamen SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmen eine gefährliche Inkompetenz im Umgang mit belasteten Bauträgern!
Gleichzeitig wird schriftlich! unser Anspruch auf Leben und Gesundheit mehrfach verhöhnt!

Aber so, sind die wohl bis heute der Auffassung, dass die mich "ausgeschaltet" haben, so wie es hier ja sonst mit allen Mietern gemacht wurde und wird, also diese einzuschüchtern und denen zu drohen, wenn reklamiert wird, dies hier immer! die Methoden des Personals aus dem Vorort-Kabuff und anderen aus der Zentrale sind.
Darüber beschweren sich doch viele hier, vor allem über so eine, sorry, so gehört, arrogante Trulla, da im Kabuff.
Allerdings laufen die hier nur noch mit resignierendem Meckern herum und trauen sich nicht mehr etwas zu melden - Und genau das war ja wohl auch das Ziel.

Skandalös, von diesem sozialdemokratisch gelenkten und beaufsichtigten SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmen!
Ohne Worte (zu dieser kuriosen Installation)

Ohne Worte (zu dieser kuriosen Installation)

Und damit zum Abschluß dieses Abschnittes hier klar wird:

Die Abbruchzustände und vorsätzlich herbeigeführten extremen Undichtigkeiten, sind keine Alterserscheinungen des Gebäudes.

DAS SIND DIE FOLGEN EINES UNFERTIG SANIERTEN DACHSTUHLS !!!

Und dieser illegale vorsätzlich vom SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmen herbeigeführte Verwahrlosungszustand interessiert schon ewig das von mir auch informierte SPD-geleitete Wohnungsamt und die ebenfalls SPD-geleitete Wohnungsaufsicht nicht!

Die alle wären jedoch nach Recht und Gesetz zum sofortigen Handeln verpflichtet gewesen!

Aber ständig von "Wohnen ist ein Menschenrecht" als leere Worthülse allen gegenüber das schönzureden und sich über die anderen Wohnkapitalgesellschaften zu echauffieren, die hier gleich in der Nähe aber genau das alles machen, das hier ständig und immer sträflich unterlassen wird, also nach Recht und Gesetz die Gebäude in einen EnEV- und baurechtlich einwandfreien Zustand zu bringen und zu belassen, kann nicht mehr nachvollzogen werden!

Und jetzt?
In ein paar Tagen geht es an die CDU-geführten Landesbehörden, weil bei dieser zickigen SPD-Sturheit hier hat das auch gar keinen anderen Sinn mehr!

Update: Wie zu erwarten im NRW-Polittheater, stellen sich die Landesbehörden unwissend und auch hier die Vogel-Strauß-Politik. Dabei müssten die Bußgelder gegen dieses seltsame SPD-Stadtkonzernwohnungsunternehmen erheben. Das ist dann genauso mit den Umweltbehörden, die auch nicht von sich aus verpflichtend die Strafverfolgung hatten einleiten lassen.



Luxuslicht-Parcours für Eliten? vs. Dunkle Pfade für das niedere Fußvolk


Eine kleine Expedition durch das vergessene und vorsätzlich zur Verwahrlosung getriebene Quartier "Zur Sonnenseite", in dem - bis auf die politische Elite - die normalen Menschen/Bürger in diesem "Dunkeldeutschland"-Flair nur noch auf der Schattenseite leben.



Luxuslicht für die dort konzentriert lebenden politisch aktiven Bewohner?

Luxuslicht für die dort konzentriert lebenden politisch aktiven Bewohner?

Hier betreten wir das "kleine" Parkgelände auf dem Weg zur "GroKo WG" oder "GroKo Kommune #1", wie ich diese nur noch satirisch benennen kann.

Denn hier wohnen amtstragende Politiker aus CDU (1x) und SPD (2x), die sich diesen Luxuslicht-Parcours gönnen ließen, denn es ist ja alles hier in SPD-Händen, auch das SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmen.

Ein paar Meter weiter, müssen alle anderen im Dunkeln tappen. Wenn das keine Vorteilsnahme, also Günstlings- oder Vetternwirtschaft ist, was ist es dann?

Und nun hatten die sich ja auch noch ein "großes" Parkgelände unter deren Balkonen auf der anderen Seite gönnen lassen, obwohl hier bei uns durch vorsätzlich hinterlassene Abbruchzustände alles der Verwahrlosung ausgesetzt wird.

Dazu später mehr, so wie bereits ja schon hier zuvor mit den unfertig sanierten und als Abbruch hinterlassenen, nun seit vielen Jahren offenen Dächern...

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Dunkle Unwegsamkeiten zu den unprivilegierten Bewohnern links

Dunkle Unwegsamkeiten zu den unprivilegierten Bewohnern links

Dass hier ständig irgendwelche Typen mit deren Fahrzeugen Gelände-Ralley spielen und die ohnehin strapazierten Grünflächen in dieser besonders verkommenen nur! mit Problemmietern nach und nach bestückten Gebäudereihe, sowieso niemanden mehr interessieren, kann ja auch nur die Ursache darin haben, dass es eben keine Ortspolitiker in Ämtern hier gibt! Wie sollte das alles und mehr sonst erklärbar sein?

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Neues Pflaster für die Fake-Präsentation zum Ablenken von den verwahrlosten Objekten?

Neues Pflaster für die Fake-Präsentation zum Ablenken von den verwahrlosten Objekten?

So sieht es aus, wenn der Rückweg von den Eliten der Ortspolitik angetreten wurde.
Hinter sich gelegen, liegt der Luxuslicht-Parcours mit dem kleinen Parkgelände.

Demnächst gibt es für die ja noch deren großen Luxuspark unter deren Balkone zur anderen Seite hin.

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Dieser Zugang muss für eine Fake-Präsentation unbedingt gemieden werden?

Dieser Zugang muss für eine Fake-Präsentation unbedingt gemieden werden?

Hier wird der Besuch zu der Elite der Ortspolitik bestimmt nicht entlang führen, obwohl die zweimal rechts abbiegend genauso gut erreichbar wären.
Außerdem ist es auch nicht ratsam hier im Dunkeln weiter geradeaus zu gehen, denn der Luxuslicht-Parcours, wohl auch nur exklusiv geschaffen für die Sicherheit des Eliteblocks, geht erst rechts um die Ecke los und bleibt auch nur dort und vor den Häusern der Ortspolitiker und natürlich deren Parkplätzen.

Die unprivilegierten Bewohner weiter geradeaus, müssen ab hier überall im Dunkeln tappen und es so einige gefährliche Ecken dann gibt und oft irgendwelche eigenartigen Typen da im Dunkeln herumhängen.

Meine Karin muss da ganz schnell zwei mal links aus der Haustür die wenigen beleuchteten Möglichkeiten suchen, um möglichst schnell zur dann auf jeden Fall beleuchteten Straße zu gelangen.

Eine Nutzung des Parkplatzes hinten, ist für Frauen vollständig ausgeschlossen.
Nur leider gehört in dieser zur Verwahrlosung getriebenen Häuserzeile niemand zur politischen Elite!

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Nordstadt-Kuschelecke an der Sonnenseite

Nordstadt-Kuschelecke an der Sonnenseite

Seitdem hier über Jahre hinweg nach und nach nur noch mit Problemmietern besetzt wurde, die wohl den ehemaligen Nordstadt-Häusern entstammen könnten, sieht es hier immer wieder mal so aus und es stinkt hier auch nur noch wie in den schlimmsten Nordstadtecken. Das ist also das Ziel "bunt" zu besetzen? Hier war es vor der komplett realitätsbefreiten "Volksfarbenlehre", ersponnen von volksabgewandten Politikern, immer "bunt". Jetzt ist es nur noch dunkel - In jeder Hinsicht!

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Blick mit Nordstadt-Sehnsucht

Blick mit Nordstadt-Sehnsucht

Von den Fenstern und Balkonen des politisch besetzten Elite-Unterviertels aus, mit Luxuslicht-Parcours und wohl nur für die extra demnächst hergerichtet, ein Luxuspark, bietet sich von Zeit zu Zeit dann auch dieses Panorama. Dennoch bleibt diese hier in dem Bild rechts führende Häuserzeile mit verwahrlosten Objekten weiter im Dunkeln und wer hätte schon jemals damit rechnen können, was die Stadt Dortmund hier gegen die früher immer ordentlich und in Frieden lebenden Bestandsbewohner für hinterhältige Gemeinheiten im Schilde führen würde. Warum nur ist die Stadt Dortmund so inkompetent hier für sozialen Unfrieden vorsätzlich und fortdauerend nur noch zu sorgen? Warum installierte die Stadt Dortmund hier deren neues Problemviertel? Warum wurden wir nicht bereits vor Jahren zu diesen niederträchtigen Plänen informiert? Damit wäre dann ja auch klar gewesen, warum hier alles so der Verwahrlosung zugeführt wurde und wird und es deswegen wohl niemals Pläne zur Erfüllung der gesetzlichen Auflagen gab, gibt und geben wird?

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Das einzige, das hier nur vordergründig nicht einer Verwahrlosung ausgesetzt ist, sind die Grünflächen.
Diese werden jedoch extrem überstrapaziert kaputtgepflegt und damit neben der Flora insbesondere die Fauna darunter leidet.

Und das natürlich nur in dem Bereich, wo keine Politiker wohnen, denn denen ist es ja wie ein Park zurecht gemacht worden und da wüten auch nicht diese durchgedreht wirkenden, sichtbar unqualifizierten Mitarbeiter der Gartenbauunternehmen.

Hier bei uns kommen die oft mit voller Absicht im Auftrag? mit den schwersten Maschinen, um hier die ohnehin schon kaputt gemachte Grünfläche so richtig zum Acker zu machen und wenn dort Laub liegt, dies damit in diesen Acker hineinzutreiben.
Dann kommt gleich immer eine Armada mit sehr lauten und stinkenden Maschinen, um in extrem langen und sehr lauten Bläser-Sitzungen dieses Laub wieder herauszuarbeiten.
Solche durch und durch schwachsinnigen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen werden wir nicht mehr bezahlen wollen!

In dem einen direkt angrenzenden Haus der so aufgestockten Reihe nur mit Problemmietern, ist es sowieso egal geworden, denn die haben sich einen breiten Trampelpfad bleibend über die vorher geschlossene Grünfläche ausgetreten.
Leider müssen wir das nun auch immer wieder betrachten.

Hier sollte auch eine Parklandschaft geschaffen werden.
Und warum geht das nicht? Na klar, keine Politiker in Ämtern, die hier wohnen!

Und das alles nur für das Fake-Konzept, damit bloß niemandem auffällt, wie es in den Gebäuden aussieht, auch noch einmal schnell gemachte Hausflure dürfen darüber nicht hinwegtäuschen.
Und die schrecklich verkommenen Fassaden täuschen darüber sowieso niemals hinweg.



Der hier absolut übliche "Baupfusch", hier den Balkon betreffend

Balkonbrüstung von außen im Jahre 2015

Balkonbrüstung von außen im Jahre 2015

Die alten durchgehenden Risse, die bereits 1988 von innen her sichtbar waren, wurden mit Vorwölbung des durchnässten Mauerwerks auch außen wieder sichtbar. Angeblich sollten die Risse ja nicht durch das Mauerwerk gehen und nur oberflächlich sein.
So eine Lachnummer, wie alles, das im Jahre 2015 geäussert wurde!

Und das imaginäre Gutachten, wurde bis heute nicht gesehen.
Darin, wenn es denn tatsächlich existieren sollte, wäre es ohnehin gar nicht darum gegangen, sondern um den Quatsch, den die Zeitung von sich aus behauptete, um eine tolle Headline zu haben und damit das zum Ablenkungsmanöver für das Wohnungsunternehmen werden konnte, um nichts weiter unternehmen zu müssen, was aber sowieso nicht stimmte, z.B. EnEV.

Und dann weigerte sich die Zeitung auch noch, richtige Sachverhalte darzustellen, so dass ich den Deutschen Presserat anrufen musste.
Somit wurde eine richtige Gegendarstellung veröffentlicht, um der nachweislich nicht der Wahrheit entsprochenen Propaganda des Wohnungsunternehmens zu entgegenen.

Leider findet sich der falsche, erste Bericht mit den unwahren Behauptungen, immer noch im öffentlichen Raum, so dass ich um vollständige Löschung aller Vorkommen bat, was leider bis heute nicht geschah und ich nun erneut den Deutschen Presserat kontaktieren werde.

Und natürlich wird nun gar nichts mehr berichtet, weil es in Dortmund wohl keine unabhängige Berichterstattung mehr gibt.

Das hier alles werden nun andere Behörden klären müssen, damit dem Verwahrlosungszustand endlich einmal fachlich kompetent begegnet wird.
Balkonbrüstung von innen im Jahre 1988

Balkonbrüstung von innen im Jahre 1988

Hier ist bereits die auf dem Kopf stehende T-förmige Rissbildung sehr gut erkennbar und eben auch, dass diese sich vertikal und horizontal durch das Mauerwerk von außen nach innen zeigt.

Dies ist also exakt mit dem Zustand von außen im Jahre 2015 übereinstimmend und damit zeigt sich dieser Zustand heute immer noch, denn es wurde ja anhand der unwahren Aussage eines angeblich nicht durchgehenden Risses nur kosmetisch außen etwas zugespachtelt und das war es dann.

Das bringt natürlich rein gar nichts und könnte noch zur Verschlimmbesserung führen, da das durchnässte Mauerwerk ja nie trocken gelegt wurde!
 

 



Kellerimpressionen


[TODO] to be continue...

Wie überall hier, natürlich dann auch im Kellergewölbe nur wieder irgendwelche Klein-Korrekturen eher kosmetischer Natur, jedoch niemals grundsätzliche Behebung der Ursachen.
Hierbei betrifft es u.a. die durchnässten Grundmauern aufgrund defekter Abdichtungen, in der Folge von bereits das Mauerwerk zersetzenden Aussalzungen...

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"Brandgefährliche" marode Elektroanlagen mit stattgehabtem Brandereignis und die gewohnte Verhöhnung und erneute gefährlich-bockige Ablehnung zur Einhaltung der Normen


 

Schmelzsicherungseinsatz falsch geschmolzen

Schmelzsicherungseinsatz falsch geschmolzen

Das Ergebnis eines falsch dimensionierten Laststromkreises für einen Durchlauferhitzer. Die stetigen Einschaltströme, selbst bei einem fast reinen Wirkstrom, gepaart mit immer höheren Übergangswiderständen durch Verkohlungen und Hitzestress des Materials, führten irgendwann dazu, dass die Temperaturen durch den Leistungsverlust an diesen Stromleitengpässen so hoch wurde, dass diese Kupfer zum Schmelzen brachten, dazu ein Schmelzpunkt von etwas über 1000°C erforderlich wurde.

Wochen vorher hatte meine Karin Elektrobrandgeruch wahrgenommen und sie wusste nur nie woher der kam. Als ich von meinem Arbeitsplatz in München zurück war, bemerkte ich es auch und sah in der Unterverteilung nach. Dort war dann das von oben zu finden und der Sockel war schon ausgekohlt, die Anschlußkabel sind immer noch ausgehärtet an einem Ersatzsockel angeschlossen.

Sämtlich alle drei Phasen besitzen sofort verfärbte Metalldeckel an den Sicherungselementen.
Es müsste höher abgesichert werden, jedoch gibt das der Leitungsquerschnitt nicht her und auch hier verhält sich dieses seltsame Wohnungsunternehmen bekannt bockig, um die notwendige Erneuerung der Installation durchführen zu lassen und riskiert somit wieder einen Elektroanlagenbrand, so wie vor Jahren im Keller geschehen.

Wegen der schriftlich angekündigten und immer wieder gegen uns durchgesetzten Schikanen dieses seltsamen Wohnungsunternehmens, wurde dann erst mit zu langer Verzögerung endlich die hoffnungslos marode Elektrounterverteilung im Keller neu installiert, dies ohnehin bereits seit Jahrzehnten überfällig war.

Und nun haben wir hier neben der ebenso maroden Unterverteilung in der Wohnung einen Feuerlöscher bereitgestellt, der geeignet ist, den garantiert eintretenden Elektrobrand löschen zu können und nur zu hoffen ist, dass wir es auch mitbekommen.

Nun ja, wie wir es ja dreifach schriftlich von diesem seltsamen SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmen hier vorliegen haben, missachten die ja eineindeutig so klar zu lesen, unser Recht auf Leben und Gesundheit und damit werden eben uns schädigende Brandereignisse dann also explizit gewollt!

Na ja, dass dies skandalös für ein SPD-Stadtkonzern-Wohnungsunternehmen ist, teilte ich bereits mit.
Im Schadensfalle haben wir ja deren schriftlich geäußerten bösen, vorsätzlichen Absichten, dann hier in zeitlichen Abständen so geäußert, mehrfach vorliegen.

Besonders beschämend waren die nicht zu übertreffen, fachlich inkompetenten schriftlichen Ausführungen des technischen Leiters dieses seltsamen Wohnungsunternehmens: So sollten wir nicht so viele Sachen da anschließen.

Zugegeben, musste ich wirklich erst einmal schallend lachen, denn dieser Laststromkreis, explizit erlaubt nur für den Betrieb eines stationär installierten Gerätes, besitzt keine Anschlußmöglichkeiten für weitere Geräte.
Nur der Durchlauferhitzer selbst ist über eine in diesem Schutzbereich im Bad zudem nicht zugelassene Herdanschlussdose fest verbunden.
Außerdem sagt die Quantität über angeschlossene Geräte an einem, wenn auch nur imaginär gedachten Stromkreis mit freien Anschlußmöglichkeiten, überhaupt rein gar nichts über den zu erwartenden Lastzustand aus.

Auch hier, wie bei denen vom Vorort-Kabuff, würde ich einmal dringlich über personelle Konsequenzen nachdenken.
Denn solche Irrtümer, wegen immer wieder bewiesen, eklatant abstinenter Sach- und Fachkenntnisse aus den verschiedenen Bereichen, können ja auch gefährlich werden, so wie z.B. hier mit den Elektroanlagen oder draußen mit den Umweltstraftaten...

[TODO] to be continue...


TIPP:
Für diese denkmalgeschützten und dem nicht mit Flammschutz behandelten Holz der Decken und Böden, der somit zu jeder Zeit latent brandgefährdeten Objekte, könnte ein generelles Rauchverbot die immer von Rücksichtslosigkeit geprägte Raucherproblematik lösen.
Andere, also seriöse Vermieter, machen das doch so.

Außerdem hören wir hier immer wieder, dass Raucher die Rauchmeldeanlagen deaktivieren, weil diese eben immer wieder ansprechen, wenn in den Wohnungen geraucht wird!

 


 

Es war einmal... (Vor dem permanenten Wüten der Gartenbau-Naturvernichtungsunternehmen)

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