Was ist Verwahrlosung?

Dieser hier oft angewandte Begriff, könnte als unrichtig gedeutet werden.
Jedoch ist nicht allen bewusst, dass eine Verwahrlosung von Immobilien bereits unterhalb der Gefahrenschwelle definiert sein kann.

Dazu stellt Herr Dipl.-Geogr. Mathias Metzmacher vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung in einem Pfaddiagramm zur Grundkonstellation von Verwahrlosungsverläufen in einem Dokument mit dem Titel Verwahrloste Immobilien - Einführung und Überblick über die Instrumente im städtebaulichen Kontext, auf Seite 9, diese Tatsache gut dar.

Daraus ist eben sehr gut zu erkennen, dass Verwahrlosung nicht zwangsläufig das Ende für den Lebenszyklus eines immobilen Objektes bedeutet, also nicht Rückbau/Abriss, sondern nimmt einer der Pfadverläufe den Weg von der Verwahrlosung hin zum möglichen Erhalt oder zur Aufwertung.

Somit handelt es sich hier, insbesondere bei den von außen zunächst nur okkult erscheinenden Bausubstanzschäden, mindestens bekannt für Keller- und Dachgeschoss, eindeutig um einen Verwahrlosungszustand.
Und dieser noch zur Rettung der Objekte hier führen könnte.

Dazu vorausgesetzt ist der bisher in keinster Weise erkennbare Wille, dass die Eigentümergemeinschaft, bestehend aus der börsenzockenden (EVU-Konzernaktien) Stadtwerke-, Energieversorgungs-, etc. Unternehmens-AG (90%) und der Bankengesellschaft (10%) - allesamt von SPD-Funktionären geleitet und beaufsichtigt - hier endlich die Verantwortung für deren Eigentum übernimmt und die vertraglichen Verpflichtungen dazu erfüllt, den bisher nur einseitig leistungserfüllenden Vertragskunden (Mietern) gegenüber die gesetzlich geforderte Gegenleistung zu erbringen!

Die Kunden befinden sich hier in der zusätzlichen Rolle als Mieter und gegenüber politisch gelenkten Konzernstrukturen, sind diese Kunden in allererster Linie Menschen und Bürger und keinesfalls einfältige Bittsteller, so wie diese jedoch von dem untergeordneten Wohnungsunternehmen ständig und eindeutig nachweisbar so dargestellt und behandelt werden.

Vorwiegend wird nur über diese Menschen/Bürger/Kunden/Mieter das Kapitalvolumen erwirtschaftet und keinesfalls über den inkompetenten und mobbenden, damit gelangweilten Anteil des Wohnungsunternehmenspersonals!

Diese Kunden zahlen somit unsinnigerweise auch die Gehälter desjenigen wirtschaftlich nicht tragbaren Personals des Wohnungsunternehmens, das sich vorwiegend nur dem öffentlich dokumentierten internen Mobbing und dem ebenso schriftlich beweisbaren externen Mobbing gegen Kunden widmet, bei gleichzeitig uns gegenüber vielfach schriftlich und hier ständig sichtbar bewiesen, unermesslicher sozialer und fachlicher Inkompetenz!

Warum also müssen wir Menschen/Bürger/Kunden/Mieter deren Party dann auch noch finanzieren?

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